das PR-Projektbuero
13. Oktober 2009

Social Media heißt die Zukunft

Was bringen Twitter, Blogs und soziale Netzwerke im Web den Unternehmen und Institutionen? Wie verändern sie die Kommunikation? Darf man sie noch ignorieren und wann lohnt es sich mitzumachen? Erste Antworten auf brennende Fragen der Branche
lieferten der Workshop „Neue Mittel in der Außenkommunikation“ auf der DJV-Fachtagung „Öffentlichkeit machen“ am 25.9. in Köln, die GPRA-Veranstaltung  „Social Media – Zukunft der Kommunikation oder Spielzeug für Web-Geeks“ am 7.10. in München und die MFG-Veranstaltung zu „Twitter in der Unternehmenskommunikation“ am 13.10. in Stuttgart.
Eine Zusammenfassung in sieben Punkten:

1. Twitter, Blogs und soziale Netzwerke sind mehr als bloße Kanäle.
2. Sie funktionieren anders – erfordern zuhören, unterordnen und echte Dialogbereitschaft.
3. Verdeckte PR fliegt früher oder später auf!
4. Der „ROI = Risk of ignoring“ ist hoch, lieber schon heute an den virtuellen Lagerfeuern mitreden und nicht erst starten, wenn´s brennt.
5. Die Präsenz in den Social Medien bringt Reputation, beeinflusst nachhaltig das Google-Ranking und das Kaufverhalten.
6. Die Kommunikation in den Social Medien erfordert eine Strategie und benötigt Vorlauf.
7. Die alten PR-Instrumente haben nach wie vor ihre Berechtigung, existieren parallel und sind im Idealfall mit den neuen vernetzt.

 

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Diese Webseite verwendet Cookies, um Dir den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen