Newsletter Content
Der Inhalt entscheidet über Erfolg oder SPAM. Fünf Fragen, die Sie sich beim Verfassen des Newsletters stellen sollten, damit er gelesen wird.
1. Ist Ihre Zielsetzung klar und das Konzept eindeutig?
Das Ziel „mein Leser soll über Neues und Aktuelles aus der Company informiert werden“ ist zu schwammig. Auch so beliebte Allgemeinplätze wie Kundeninformation, Kundenbindung, Imagebildung helfen ohne Spezifikation nicht weiter. Besser: „Wir setzen monatlich einen Impuls zur Buchung einer Tagungspauschale“ oder „Wir bewerben unsere Seminare und generieren 10 Prozent der Buchungen über den Newsletter“, oder „Mit ausgewählten News profilieren wir uns bei potenziellen Azubis im Landkreis Göppingen als attraktiver Arbeitgeber“, …
2. Haben Sie beim Schreiben Ihren Leser vor Augen?
Wissen Sie an wen sie schreiben und setzen Sie ihr Wissen wirklich ein? Was weiß der Leser bereits über Sie , wann hatte er es das letzte Mal mit Ihnen zu tun, welche Infos will er. Hier sind Empathie und knallharte Auswertung gefordert. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Leser sehr unterschiedlich sind, macht es wahrscheinlich Sinn, den Newsletter weiter zu spezifizieren.
3. Ist eine klare Struktur erkennbar?
Im Grundprinzip besteht jeder Newsletter aus einem Kopf-, Nachrichten- und Fußteil. Im Kopfteil erscheinen Logo, Name des Newsletters und das Datum. Im Nachrichtenteil folgen die eigentlichen Informationen, meist eingeleitet mit ein paar persönlichen Zeilen und 3-4 Nachrichten. In den Fußteil gehört der komplette Absender und die Möglichkeit, den Newsletter abzubestellen.
4. Schafft der Newsletter die Aufmerksamkeitshürde?
Absender, Betreffzeile – und das Autovorschau-Fenster entscheiden über Erfolg und Misserfolg eines Newsletters. Wie wirken Sie im Zusammenspiel? Ist die Betreffzeile kurz und knackig (max. 50 Zeichen), macht sie neugierig, verspricht sie einen Nutzen?
5. Haben Ihre Teasertexte die perfekte Länge?
60 Wörter reichen, um einen Bogen von Aufmerksamkeit (Überschrift!) über Interesse und Verlangen bis zur Klickaufforderung zu spannen. Vermeiden Sie Füllwörter und setzen Sie gezielt Schlüsselbegriffe (Keywords) ein.